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Auf dieser Seite veröffentlichen wir Kommentare von Leuten auf der Reservation, die kürzlich Lebensmittel aus unserem Programm erhielten:

Hinweis an unsere großzügigen Spender:

Vielen Dank für Ihre Zuwendungen und die Unterstützung unseres Lebensmittelprogramms. Besonders möchten wir uns dafür bedanken, dass Sie die Tatsache, dass die Reservation unsere Hilfe braucht, erkannt haben. Unser Lakotaland kann manchmal chaotisch sein und die Leute, die die Lebensmittel zustellen, kommen teilweise mit traurigen, enttäuschenden oder auch sehr seltsamen Geschichten zurück. Heute, am 25. August, wurde ich zum ersten Mal mit der Leitung des Lebensmittelprogramms durch unsere Direktorin, Jeri Baker, beauftragt.
Auch ich bin der Meinung, dass dieses Programm einfach großartig für unsere Leute ist. Die Fahrer, die die Lebensmittel zustellen, sind hier zu Hause und unternehmen alles, was in ihrer Macht steht, dass die von Ihnen gespendeten Lebensmittel auch ihr Ziel erreichen. Es ist eine raue Gegend und daher schwierig, alle Sendungen an einem Tag zuzustellen. Wir denken aber bereits über Verbesserungen nach. Wie wir heute auch feststellen mussten, gibt es einige bösartige Hunde, die bei der Übergabe der Lebensmittel auf die Beteiligten losgehen. In diesem Zusammenhang habe ich festgestellt, dass ich schnell laufen kann, als ich erst dachte. Es ist ein Abenteuer. Außerdem wächst das Lebensmittelprogramm ständig und ist mittlerweile fast so gut oder vielleicht sogar besser als das Lebensmittelprogramm der Regierung. Ohne Ihre großzügigen Spenden wäre dies alles nicht möglich!
Heute haben wir wieder Lebensmittel ausgeliefert. Es war ein toller Tag mit vielen glücklichen Indianern!

Bamm Brewer, Leiter des Lebensmittelprogramms auf der Reservation

 

Glücklich durch das Lebensmittelprogramm von One Spirit

Bei der Auslieferung1

Einige Familien unter den Lakota haben einen schwierigen Monat hinter sich. Durch die neue Lebensmittellieferung geht es wieder aufwärts.
Bei der Auslieferung2

Bei den Lakota kann das Monatsende eine schwierige Zeit sein, aber durch "One Spirit" wird es einfacher.

Bei der Auslieferung3

 

Diese Frau war, im Gegensatz zu ihren Nachbarn, noch nicht auf unserer Liste. Als wir die Lebensmittel anliefern wollten, waren ihre Nachbarn nicht zu Hause. Sie war ebenfalls in einer Notlage und ich bekam mit, dass sie wusste, dass wir Lebensmittel haben. Sie bat uns mit Blicken um Hilfe und es wäre schwer gewesen, sie einfach stehen zu lassen und weiterzufahren.

Glückliche Nachbarin

Ich habe mich zu diesen Kindern gesetzt und versucht, sie dazu zu bewegen, zu reiten und Football für die Thorpes (American Football Mannschaft auf der Reservation) zu spielen.

Bamm und Kinder